somnovia Studie - Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick
Evidenzbasiert und wirksam:
Der nachgewiesene Versorgungseffekt in der großangelegten Studie führte dazu, dass somnovia dauerhaft in das Verzeichnis für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) des BfArM aufgenommen wurde.
Überzeugende Nutzerzufriedenheit:
Die Patienten bewerteten ihre Zufriedenheit mit somnovia durchgehend positiv. 72,6% der Teilnehmenden schlossen alle Module von somnovia ab, dabei berichtet keiner der Teilnehmenden berichtete Nebenwirkungen oder Probleme mit somnovia.
Sie haben noch Fragen?
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu somnovia Studien.
somnovia ist ab 18 Jahren geeignet. Dadurch wird sichergestellt, dass die Inhalte und Übungen zur jeweiligen Lebenssituation passen und sicher sowie sinnvoll angewendet werden können.
Die Wirksamkeit von somnovia wurde in der bislang größten Studie zu digitalen Therapien bei Schlafstörungen nachgewiesen. An dieser Studie nahmen 290 Patientinnen und Patienten mit einer chronischen Schlafstörung teil.
Entwickelt wurde somnovia von der GAIA AG. Hinter dem Programm steht ein erfahrenes interdisziplinäres Team aus Ärzt:innen, Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen, das die Inhalte in Zusammenarbeit mit Betroffenen konzipiert hat.
Ja. Nach Ausschluss organischer Ursachen kann somnovia unmittelbar eingesetzt werden, um Patient:innen mit chronischer Insomnie strukturiert einer KVT-I zuzuführen.
Gerade bei hoher Nachfrage oder begrenzten Therapieplätzen kann die Anwendung helfen, Wartezeiten zu überbrücken und die leitliniengerechte Erstlinientherapie zeitnah verfügbar zu machen.
Für somnovia liegen keine Kontraindikationen vor.
Es sollten dennoch bestimmte Sicherheitshinweise berücksichtigt werden. somnovia sollte nur bei Patient:innen eingesetzt werden, bei denen eine chronische Schlafstörung vorliegt, die nicht primär auf eine anderweitige somatische oder psychiatrische Grunderkrankung zurückzuführen ist.
Im Rahmen der Anwendung ist zu berücksichtigen, dass insbesondere die Methode der Schlafrestriktion vorübergehend zu vermehrter Tagesschläfrigkeit sowie eingeschränkter Konzentrations- und Leistungsfähigkeit führen kann. Patient:innen sollten entsprechend über potenzielle Risiken aufgeklärt werden, insbesondere im Hinblick auf sicherheitsrelevante Tätigkeiten (z. B. Führen von Fahrzeugen, Bedienen von Maschinen).
Bei Patient:innen mit Epilepsie, einer bipolaren Störung oder schlafbezogener Atmungsstörungen ist eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich. In diesen Fällen wird eine vorherige ärztliche Abklärung empfohlen, insbesondere hinsichtlich der Eignung schlafrestriktiver Interventionen.
In der klinischen Studie wurden keine Nebenwirkungen von somnovia nachgewiesen. Damit ist das Programm unter anderem auch bei Epilepsie zu verordnen. Bei einer alleinstehenden Verordnung sind zudem keinerlei Gewöhnungs- oder Abhängigkeitseffekte zu erwarten.